Entstanden 2001.
Uraufgeführt im CVJM, 2001 – nur einmal als szenische Lesung mit
Robert Christott als Animus, Vera Walterscheid als Anima und Norman Liebold als Auctor
Enthalten in Dramen.
Der Rest sagt das Stück selbst. Und nur zu deutlich.
Interessant dürfte lediglich sein, daß der Spiegelbruch nach 2001 als stehender Topos in den Nâhtegal-Zyklus Eingang fand und sowohl in den Sieben Kelchen für die Szene mit dem Dunklen Prinzen (2.Buch, 2.Tor) benutzt wird wie auch im Prolog des Politicons.
Ich hatte einfach die Schnauze voll von den Nâhtegal-Archetypen, die ein derart aufdringliches Eigenleben entwickelten, daß ich ihnen kaum mehr aus dem Wege gehen konnte.
Sie auf die Bühne zu zerren und sie mal so richtig die Meinung sagen zu lassen, schien mir geeignetes Mittel zu sein: Es hat bedingt gewirkt, Nâhtegal wuselte noch zwei weitere Jahre in alter Manier herum, aber zumindest war er einigermaßen von den alten Bildern geheilt und offen für neue…
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[Norman Liebold,
14.02.2006 |
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